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WHITE WIDDOW - Serenade (2011)
WHITE WIDDOW wurden 2008 von Frontmann Jules Millis, Bassist Trent Wilson und Gitarrist Enzo Almanzi gegründet. Kurz darauf stieß mit Xavier Millis, dem Bruder von Jules, ein etablierter Künstler Australiens an den Keyboards zur Band. Mit Jim Naish am Schlagzeug waren WHITE WIDDOW letztendlich komplett. Beeinflusst von dem Arena Rock der 80er Jahre und Bands wie White Sister, Giuffria, Aviator, Survivor, Danger Danger, Rick Springfield und Roxus spielte der Fünfer zunächst regelmäßig in der Melbourner Szene live und konnten sich so schnell in ihrem Heimatland Australien eine Basis an Fans erarbeiten. Ihre erste Veröffentlichung war eine EP, die als kostenfreier Download erhältlich war. 2010 eroberten WHITE WIDDOW mit ihrem selbstbetitelten Debüt, das über AOR Heaven erschien, die Melodic Rock-Szene im Sturm. Mit diesem Album wurde ein Traum für die fünf Australier wahr; ein Album gespickt mit AOR- und Melodic Rock-Hymnen mit typischen Keyboards, faszinierenden Gitarren und großen, mit vielen Hooks versehenen Chorussen. Mit dem Schwung des Debüts im Rücken kehren WHITE WIDDOW nun mit ihrem Nachfolgewerk “Serenade” zurück. Mit Stolz verweist die Band hier wiederum auf ihre Einflüsse aus den 80er Jahren und zeigt eine deutliche Weiterentwicklung auf, was Vielseitigkeit und Songstrukturen betrifft. Aufgenommen wurde „Serenade“ in den Solid State Studios in Melbourne, Australien und von Pelle Saether (Grand Design) im Studio Underground in Schweden gemischt und gemastert.
Tracklist: 1. Cry Wolf, 2. Strangers In The Night, 3. Do You Remember, 4. Reckless Nights, 5. How Far I Run, 6. Serenade, 7. Show Your Cards, 8. Mistake, 9. Patiently, 10. Love Won’t Wait
WHITE WIDDOW (2010)
WHITE WIDDOW gründeten sich im Jahr 2008 in Melbourne, Australien. Angeführt wird die Band vom charismatischen Frontmann Jules Millis, Bassist Trent Wilson und dem Gitarrenvirtuosen Enzo Almanzi. Von Beginn an wurde das Ziel verfolgt, 80er Jahre Arena-Rock mit Einflüssen aus den Bereichen Melodic Rock und AOR zu schreiben und zu spielen – inspiriert von Künstlern wie White Sister, Survivor, Treat, Dokken, Aviator, Bon Jovi und Australiens Vorzeigeband Roxus. Nach den ersten Proben wurde deutlich, dass der Sound, den WHITE WIDDOW spielen wollten, einen permanenten Keyboarder erforderte. Jules schlug daraufhin seinen Bruder Xavier Millis, einen zweifachen Gewinner des ARIA Awards (Australian Record Industry Award) vor – einen vielseitigen, versierten Tastendrücker. Jim Naish komplettierte das Line-Up letztendlich am Schlagzeug. Schnell könnten sich WHITE WIDDOW als eine starke Liveband in der Rockszene Melbournes und Australiens etablieren. Mitte 2009 veröffentlichten sie dann ihre erste EP, die gratis als digitaler Download erschien und wohlwollende Presse erhielt. Mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum wurde die Vision von WHITE WIDDOW Realität. Ohne auch nur einen Gedanken an moderne Rocktrends zu verschwenden, folgten die Australier ihren Herzen und schreiben sich stolz die Einflüsse der 80er Jahre auf ihre Fahne. Gemischt und gemastert von Martin Kronlund (Overland, Joe Lynn Turner, Hammerfall, Bangalore Choir) in den JM Studios in Sweden, veröffentlicht die Band ein Album voller Melodic Rock- und AOR-Hymen mit wirbelnden Keyboards, knackigen Gitarren und großen Chorussen mit starken Hooks. Also genau so, wie Rockmusik ihrer Meinung nach klingen sollte.
Tracklist: 1. Shoukai (intro), 2. Tokyo Rain, 3. Broken Hearts Won't Last Forever, 4. We've Got The Wings, 5. Cross To Bare, 6. Don't Fail Me Now, 7. Spirit Of Fire, 8. Shadows Of Love, 9. One More Day, 10. Change Of Passion, 11. Fire & Ice |
Releases:
SERENADE (2011)
WHITE WIDDOW (2010)
Line-Up:
Vocals - Jules Millis Guitar - Enzo Almanzi Bass - Trent Wilson Keyboards - Xavier Millis Drums - Jim Naish
Official website:
www.whitewiddow.com www.whitewiddow.com.au www.facebook.com/whitewiddowaor
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