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PUMP

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Zwei Jahre nach dem überragenden Debütalbum schlägt Deutschlands im Frühjahr 2002 gegründete ,Heavy Rock Hoffnung um den ex- BRAINSTORM Sänger Marcus Jürgens erneut zu. Mit „Breakdown To Breakthrough“ finden sie erneut gekonnt die Brücke vom Hardrock zum Heavy Metal. Selten war ein Albumtitel allerdings so programmatisch wie dieser. Nachdem Release des Debüts „Against Everyone’s Advice“ im Februar 2004 und den sehr guten Kritiken der Presse konnte die Band den begehrten Opener-Slot der AXEL RUDI PELL 2004 Tour ergattern. Die ausverkaufte Tour brachte den Jungs aus Stuttgart viele neue Fans, was sich auch in den überragenden CD-Verkäufen bei den Gigs niederschlug. Im Anschluss daran ging es sofort weiter on the road, denn man hatte die Ehre, von den US Superstars QUEENSRYCHE als Support für deren zwei Deutschland Shows eingeladen zu werden.

2005 war dann ein sehr hartes Jahr für die Band. Aufgrund diverser Unstimmigkeiten konnte man sich aber letztendlich aus dem Vertrag mit dem alten Label rausklagen. Anstatt daran zu zerbrechen oder aufzugeben, zogen sich Marcus Jürgens (Gesang), Axel Reissmann (Gitarre), Ulli Hauff (Gitarre), Stephan Bürk (Bass) und ex- SANVOISEN Drummer Achim Keller in den Proberaum zurück, um weiter Songs zu schreiben. Sehr schnell konnte man sich mit dem aufstrebenden Label METAL HEAVEN auf einen neuen Deal einigen, und so enterten sie Mitte 2005 erneute das Area 51 Studio (u.a. GUANO APES, VICTORY, UFO, KREATOR), um unter der Leitung von Top Produzent Tommy Newton vorliegendes Album einzuspielen.

Unterbrochen wurden die Aufnahmen durch ein paar Festivalauftritte (u.a. United Forces Of Rock, Metal Inside Festival), bei denen sich die Jungs von ihrer besten Seite zeigten. Songs wie der Double-Bass Kracher „Blood On The Blade“, gewidmet der US Regierung, das Riffmonster „Revolution On My Mind“, in dem Sänger Marcus seinem Unmut gegen die Machenschaften im Musikbusiness und deren Signingpolitik („It’s Time For A Change“) freien Lauf lässt, das Groovemonster “Higher“ konnten hier schon vorab die Leute ebenso begeistern wie die von Producer Tommy Newton mitkomponierten „Alright Now“ und “Save Me“. Die Geschichte des Kannibalen von Rottenburg, das ja auch schon RAMMSTEIN ein wenig plakativer verarbeitet hatten, beschäftigte die Jungs ebenfalls und wurde in „Who Made You A Madman“ mal von einer ganz anderen Seite beleuchtet.

Mit „Breakdown To Breakthrough“ beweisen die Jungs, dass Heavy Rock im Jahre 2006 durchaus traditionell klingen kann, ohne dass man sich zu sehr an der Vergangenheit orientiert, sondern den Zeitgeist des Momentanen in den Sound transportiert.

Line-Up:

vocals: Marcus Jürgens
guitars: Axel Reissmann
guitars: Ulli Hauff
bass: Stephan Buerk
drums: Achim „Animal“ Keller

Releases:

Breakdown To Breakthrough (2006)

PUMP - Breakdown To Breakthrough250

 

Official website:

http://www.pump-rocks.com

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