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Mat Sinner und Armin Sabol spielten in den Jahren 1975 und 1976 zusammen in einer Teenager Rockband namens CRAYFISH, hatten aber Ansprüche auf mehr. Als große Fans von JIMI HENDRIX und Frank Marino’s MAHAGONY RUSH, hatte Armin die Idee, ein Power-Trio zu gründen. Mat wurde sofort mit der Idee warm und die Band SHIVA wurde im Frühjahr 1977 aus der Taufe gehoben.
Die ersten Gigs waren gleich herausragend. Die Energie der Band resultierte zwischen 1977-1980 in vielzähligen, großartigen Liveshows in der Gegend um Stuttgart. Aufgrund ihrer elektrisierenden Darbietungen wurden GODDESS SHIVA als Opener für international bekannte Bands wie WHITESNAKE, COLOSSEUM II (mit Gary Moore) oder NINA HAGEN gebucht.
Trotz der tollen Liveshows endeten die beiden Versuche SHIVAs, in den Jahren 1978 und 1980 Alben aufzunehmen, in einem Desaster. Im Vergleich zu dem fetten Live-Sound, klangen diese Aufnahmen eher harmlos. Diese unvollständigen Recordings konnten so niemals als Album erscheinen.
Trotz einer wachsenden Anzahl von Fans, gab es zunehmend Line-Up-Wechsel, welche 1980 zur Auflösung der Band führten. Mat gründete seine eigene Band, SINNER, und Mitte der 90er Jahre dann PRIMAL FEAR, mit welchen er jeweils heute noch aktiv erfolgreiche Alben aufnimmt und tourt.
In der Zwischenzeit konzentriert sich Armin auf seine Fähigkeiten als Produzent und Studiogitarrist. Mit dem New Wave Act PETER SCHILLING („Major Tom“) verkaufte er weltweit über 5 Millionen Alben und erreichte Goldauszeichnungen in Ländern wie Deutschland, Österreich und Kanada. Auch auf den Alben der deutschen Platin-Hip Hop Band DIE FANTASTISCHEN VIER und von HAZEL’O’CONNOR ist er zu hören. Mitte der 90er Jahre produzierte Armin Sabol drei Alben und eine EP der weltweit erfolgreichen deutschen Metalband RAGE. 1998 baute er in Stuttgart sein eigenes Studio, das den Namen Shivasound trägt.
Im Jahr 2004 fragte G. Trugenberger von der Aidshilfe Stuttgart nach, ob SHIVA sich vorstellen könnten, für ein Charity Festival eine Reunion zu starten. Nachdem dieses Kapitel noch nicht geschlossen war, sagten beide zu und verstärkten sich mit Martin Schmidt (ex LEAVES EYES, ex ATROCITY) am Schlagzeug. Das powervolle Trio erneuerte somit den „Trio Rock-Sound“ von SHIVA.
Nach zwei Live-Gigs Anfang des Jahres 2005, welche wunderbar funktionierten, entschieden sich SHIVA dazu, das lang überfällige Debütalbum aufzunehmen. Die Recordings begannen im Frühjahr 2005 und fanden in den Shivasound Studios statt. Hier wurde es Anfang 2006 auch komplettiert. Trotz der alten Rechte an dem Namen SHIVA, entschied sich die Band, sich in GODDESS SHIVA umzubenennen; nicht nur, um Konfusionen zu vermeiden, jedoch auch, um ein neues Kapitel in der langen Geschichte der Band aufzuschlagen.
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Line-Up:
Armin Sabol – vocals, guitars Mat Sinner – vocals, bass Martin Schmidt - drums
Releases:
Goddess Shiva (2007)
Official website:
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